Zuerst mal allen Lesern ein gutes neues Jahr und viel Erfolg 2009. Unser Jahr hat toll angefangen - wir koennen nur hoffen, dass es so weitergeht.
Nun zum Reisebericht.
Am 21.12. brachen wir unsere Traumreise an. Leider war der Wettergott an diesem denkwuerdigen Tag (immerhin Andis Burzeltag) nicht sehr gnaedig gestimmt und startete den Tag mit einem ausgewachsenen Schneesturm. Da keine Wetterbesserung in Sicht war und sich die Strassenverhaeltnisse von Minute zu Minute verschlechterten, brachen wir auf - und es ging uns wie Euch, bei der Betrachtung der ersten 2 Fotos. Wir haben fast nichts gesehen - alles Weiss, keine erkennbaren Fahrspuren, nichts. Einzig sinnvolle Strategie diesem Wahnsinn zu begegnen ... ortskundigen Kanadiern hintennachschleichen - Geschwindigkeitsrausch bei 30 km - zu bewaeltigende Strecke ca. 500m km - cool bleiben und das Naturschauspiel geniessen. Wie ihr bei den naechsten Fotos seht, kam es im Laufe des Tages zu einer Wetterberuhigung, die Schneeraumfahrzeuge taten einen guten Dienst und zu Sonnenuntergang waren auch schon mal 100 km/h drinnen. (Mehr geht sowieso nicht, denn bei 110 km/h brennt man 90 Dollar und 120 km/h schlagen sich bereits mit 200 Dollar zu Buche - und Cops gibts leider jede Menge).
Am 21.12. brachen wir unsere Traumreise an. Leider war der Wettergott an diesem denkwuerdigen Tag (immerhin Andis Burzeltag) nicht sehr gnaedig gestimmt und startete den Tag mit einem ausgewachsenen Schneesturm. Da keine Wetterbesserung in Sicht war und sich die Strassenverhaeltnisse von Minute zu Minute verschlechterten, brachen wir auf - und es ging uns wie Euch, bei der Betrachtung der ersten 2 Fotos. Wir haben fast nichts gesehen - alles Weiss, keine erkennbaren Fahrspuren, nichts. Einzig sinnvolle Strategie diesem Wahnsinn zu begegnen ... ortskundigen Kanadiern hintennachschleichen - Geschwindigkeitsrausch bei 30 km - zu bewaeltigende Strecke ca. 500m km - cool bleiben und das Naturschauspiel geniessen. Wie ihr bei den naechsten Fotos seht, kam es im Laufe des Tages zu einer Wetterberuhigung, die Schneeraumfahrzeuge taten einen guten Dienst und zu Sonnenuntergang waren auch schon mal 100 km/h drinnen. (Mehr geht sowieso nicht, denn bei 110 km/h brennt man 90 Dollar und 120 km/h schlagen sich bereits mit 200 Dollar zu Buche - und Cops gibts leider jede Menge).
Nachdem die Anreise ueberstanden war, genossen wir Tags drauf nochmals kanadisches Weiss bei Minus 15 Grad, um dann - nach 3,5 Stunden Flug - unsere tiefgekuehlten Knochen in tropischen Gefilden aufzutauen.
Reisezweck - Weihnachten und Silvester feiern! (Fotos 5 - 10) - und da wir offensichtlich schon ein klitzeklein wenig zu Kanadieren mutiert sind, haben wir Silvester im Kreise von ganz netten Kanadiern verbracht.
Reisedestination - eine Anlage wie im Bilderbuch (11-15), mitten in unberuehrter Natur - wie unsere Sparziergangsfotos zeigen (16-20). ...und in unberuehrter Natur gibts natuerlich auch Lianen und Janes ... (21-22) Der muskelbepackte Tarzan war hinter der Fotokamera (einer muss ja die Bilder machen), deshalb gibts keine Bilder von ihm.
Aber da wir moeglicherweise in der Natur nicht ganz so ueberlebensfaehig waeren (Mukis zu schwach, technisches Knowhow zu gering, degenerierte Instinkte...) gings zurueck zur Anlage und dort wurde dann in Starzermanier geplanscht, es wurden Freundschaften geschlossen (Bild ist mit unseren Lieblingskellner Rafael), gelernt (nur der Chef hat sich das Vergnuegen vergoennt!!!!), ein klitzekleinwenig geshopt, Fussball gespielt, Kanu (und Tretboot) gefahren, Billard gespielt und Tischtennisturniere bestritten. (Hugo spielte in der Erwachsenenliga und gewann meistens - Siegerehrung fand dann jeden Tag auf der Buehne statt). Leo hat zweimal das Tanzbein im Tanzkurs geschwungen und Mama hat im Fitnesscenter mit maessigem Erfolg versucht, die Kalorien der taeglichen Fressorgien in Griff zu bekommen.
Natuerlich haben wir bei rauher See unsere Buggiboards ausgepackt und haben bei glatter See am Hausriff geschnorchelt und dabei viiiiiel tropische Fische erschreckt - grosse, kleine, dicke, duenne, gruene, blaue, gelbe und bunte.
Aber so sicher, wie jeden Abend die Sonne untergeht, kam der Tag, an dem wir wieder unsere Heimreise antraten - um unsere Knochen bei Minus 15 Grad und weniger wieder schockgefrieren zu lassen ... aber das ist eine andere Geschichte.